Drei Akte – Das stumme Lied vom Eigensinn

Ausstattung, Spiel: Antje Töpfer
Regie: Stefanie Oberhoff
Komposition, Live-Musik: Christoph Mäcki Hamann
Licht: Florian Feisel


Jedes Material – sei es Papier, Stoff oder Plastik – hat einen eigenen Charakter, eigene Bedürfnisse und eigene Verwandlungsmöglichkeiten. Inspiriert von drei vergangenen Inszenierungen und drei „abgespielten“ Materialien bearbeitet Antje Töpfer drei Geschichten, die sie nicht loslassen. Diese handeln von widerborstigen Grenzgängern: vom lebendig begrabenen Kind, der übergestreiften Eselshaut und dem ins Eismeer gestoßenen Mädchen.
Aus Mythischem, Biografischem und Fiktionalem entsteht im Zusammenspiel mit dem Live-Musiker Christoph Mäcki Hamann ein Abend über den Eigensinn des Materials, die Dickköpfigkeit von Ideen und die dringend notwendigen Verwandlungen. Was die beiden Protagonisten dabei an ästhetischer Entschiedenheit, feinnervigem Zusammenspiel, Sinnlichkeit und formaler Konzentration auf die Bühne bringen, berührt, aktiviert und bleibt lange im Gedächtnis.

Fr 25. Feb 2022 | 20.00 Uhr


Die Bezahlung erfolgt über Paypal und ist auch ohne eigenen Paypal-Zugang möglich.
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